Camper-Trubel in Lindau

Der Gitzenweiler Hof in Lindau am Bodensee ist für die Camp Roadshow immer eine besondere Location. Zum einen, weil sich der veranstaltungsfreie Tag hier in bester Weise verbringen lässt, zudem die Tour ihren Höhepunkt erreicht hat und wir immer von vielen Campern erwartet werden. So auch Mittwoch, dem 23. Mai, als schon gegen 10 Uhr die ersten Neugierigen zu den Ständen kamen.

Die 2018er Auflage der Camp Roadshow ist in punkto Ausstelleranzahl die Größte, die es je gegeben hat. Das hatte zur Folge, dass das bekannte Ausstellungsareal am GITZ etwas erweitert werden musste. Gegenüber, hinter der Hecke, postierten sich Doréma und Outchair, alle anderen Firmen fand man an gewohnter Stelle. Heidrun Müller und Sarah Stetter vom Gitzenweiler Hof waren natürlich auch zugegen und sahen sich die Neuheiten der Campingsaison 2018 an. Die Camp Roadshow bietet viel Sehenswertes und auch so manches Sonderangebot. Megasat Flach-TVs wurden zu tollen Konditionen angeboten und der neue 32 Zoll Royal Line ist im Sinne des Wortes ein echter Hingucker.

Zur Verlosung um 17.30 h wurde es dann mächtig voll auf dem kreisförmigen Parzellenplatz. eidrun Müller wurde zur Glücksfee berufen und das GITZ-Maskottchen Fany erhielt beim Eintreffen viel Applaus.

Wie immer sind die Sachpreise der Camp Roadshow-Tombola äußerst begehrt. Der mittlerweile fast schon obligatorische Cobb Easy to go-Grill, die Wäschespinnen von Frankana Freiko, der gefüllte Dethleffs Filzkorb, das Megasat Klangwunder, die miru-tec Lampe und Antirutschmatten… der Gabentisch der Camp Roadshow weckt stets Begehrlichkeiten. Das drollige Campingschaf ist seit letztem Jahr ein Publikumsliebling, aber den Hauptpreis an diesem Mittwoch wollten dann doch alle haben. Eine Woche Urlaub auf dem Gitzenweiler Hof steckte in der Geschenkpräsentation. Ein toller Preis. Ein herzliches Dankeschön an Heidrun Müller und ihr Team vom Gitzenweiler Hof für diese Großzügigkeit und tolle Gastfreundschaft.

Zum letzten Foto: Dass man die Camp Roadshow nicht weiter ziehen lassen will, ist aus vielen Gründen verständlich. Die Möglichkeit, einfach die Werbeplane mit der Vorderreifen zu fixieren war uns bis dato jedoch noch nicht bekannt😉.

Fotos: Joachim Wabbels, Hans König